Lesen Sie jetzt in der aktuellen Pferd & Wagen 2/2026

Geschirre
Die Frage nach dem richtigen Fahrgeschirr ist so alt wie der Wagenbau selbst – und immer noch aktuell. Denn wer Pferde vor Wagen spannt, steht auch heute vor der grundlegenden Entscheidung: Kumt-, Brustblatt- oder ein Kombigeschirr? Alle Systeme haben ihre Berechtigung, doch ihr Einsatzbereich unterscheidet sich zum Teil. 

Fahrausbildung
Schon im 19. Jahrhundert wurden Fahrlehrgeräte eingesetzt – für die Schulung von Anfängern genauso wie für Profis, die so die Muskulatur und Geschmeidigkeit der Hände trainierten. Auch in den heutigen Fahrschulen haben Fahrlehrgeräte nach wie vor ihren Platz – meist entlang eines Balkens oder einer Wand. Mobile Lösungen, wie sie früher üblich waren, gibt es jedoch am Markt fast nicht zu kaufen. So entstand die Idee der Redaktion, nach dem Vorbild der historischen Modelle aus modernen Materialien ein „marktfähiges“ Fahrlehrgerät zu konzipieren, mit dem jeder Anfänger oder Profi zu Hause üben kann.

Beleuchtung
Vor allem bei schlechten Sichtverhältnissen wie Regen, Nebel, Dämmerung oder auch schon bei einer durch Bäume beschatteten Straße kann die Beleuchtung einer Kutsche nicht auffällig genug sein. Zu den gesetzlichen Vorgaben, die jeder Fahrer kennen sollte, gibt es viele Möglichkeiten, noch besser auf sich aufmerksam zu machen. 

Tradition
Zum Traditionssport gehört – im Gegensatz zum FEI-Fahrsport – die Präsentation historischer Wagenmodelle. Welche Modelle dafür geeignet sind und was man bei der Auswahl beachten sollte, erklärt Traditionsexperte und Buchautor Andres Furger. 

Die APO 2026
Zum 1. Januar 2026 trat die neue Ausbildungs- und Prüfungsordnung (APO) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) in Kraft. Diese überarbeitete Fassung bringt bedeutende Änderungen für die pferdesportlichen Abzeichen, die Trainerausbildung sowie die Zulassungen für Richter und Prüfer. Besonders im Hinblick auf moderne Sportpädagogik, Tierwohl und die praktische Umsetzbarkeit sollen die neuen Regeln für mehr Motivation und praxisorientierte Ausbildung sorgen. Rolf Schettler, Vorsitzender der DRFV-Fachgruppe Fahren, und Thomas Sagkob, Chefredak­teur von Pferd & Wagen, stellen die wesentlichen Neuerungen der APO 2026 vor, die nicht nur die Prüfungsformate und Ausbildungsinhalte betreffen, sondern auch die Vereinfachung von Zulassungsbedingungen und die Entbürokratisierung des Systems zum Ziel haben.

 

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